Dr. med. Bärbel PAPASSOTIROPOULOS

Sprachen
- Deutsch
- Englisch
- Griechisch
Beruflicher Werdegang
- seit 2021 Koordination Qualitätssicherung für Q-Label-Zertifizierung, Brust-Zentrum Zürich
- seit 01.2020 Psychoonkologische Beratung, Krebsliga Zürich
- seit 2016 Koordination der Qualitätssicherung des Brust-Zentrums für die DKGZertifizierung im Rahmen des Brustkrebszentrums Hirslanden
- seit 2008 Leitung der Studienabteilung des Brust-Zentrums Zürich
- seit 2008 Leiterin Studienabteilung und Organisation der interdisziplinären Konferenzen, Brust-Zentrum Zürich
- 2018 – 2019 Medizinische Dissertation Universität Basel
- 2008 – 2015 Koordination Qualitätssicherung für EUSOMA-Zertifizierung, Brust-Zentrum Zürich
Publikationen
Biographie
Dr. med. Bärbel Papassotiropoulos ist seit 2007 als Leiterin der Studienabteilung und als Koordinatorin für die Qualitätssicherung im Brust-Zentrum Zürich tätig. In diesen Funktionen leistet sie wertvolle Beiträge zur Aufrechterhaltung und Weiterentwicklung der Qualität in der klinischen Praxis sowie zur Erforschung und Anwendung neuer Therapien und Behandlungsmöglichkeiten bei Brustkrebs. Frau Dr. Papassotiropoulos verfügt über eine hohe Expertise in der Qualitätssicherung für Zertifizierungen sowohl nach Schweizer Q-Label als auch für die DKG-Zertifizierung. Sie spricht Deutsch, Englisch und Griechisch.
Dr. med. Bärbel Papassotiropoulos studierte von 1989 bis 1995 Humanmedizin an der Rheinischen Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn. Von 1996-2000 war sie als Assistenzärztin Chirurgie am Marienhospital Bonn sowie als Assistenzärztin und ärztliche Vertretung in der Abteilung für Anästhesie in der Klinik Dardenne tätig. Von 2018 bis 2019 bildete sie sich in Psychosozialer Onkologie (WPO/DKG) weiter und führt seit Januar 2020 psychoonkologische Beratungen für die Krebsliga Zürich durch.
Dr. med. Bärbel Papassotiropoulos leistete mit Veröffentlichungen zu Themen wie «Nachweis von Restbrustdrüsengewebe nach Nipple- und Haut-sparender Mastektomie» », «Auf Ultraschall basierende Vorhersage der pathologischen Reaktion auf neoadjuvante Chemotherapie» oder «Auswirkungen der intraoperativen Schnellschnittuntersuchung bei Patienten mit klinisch nodalnegativem Brustkrebs (cN0/ycN0) nach neoadjuvanter systemischer Therapie» einen wertvollen Beitrag zur Behandlung von Brustkrebs.
Als Mitglied der Schweizerischen Arbeitsgemeinschaft für klinische Krebsforschung (SAKK) und der Schweizerischen Gesellschaft für Senologie (SGS) trägt sie zudem zur steten Entwicklung und Verbesserung der Krebsforschung und -behandlung in der Schweiz bei.
Ausbildung
- seit 2007 Studienärztin, Brust-Zentrum Zürich (Prof. Dr. C. Rageth, PD Dr. C. Tausch)
- 2018 – 2019 Weiterbildung Psychosoziale Onkologie (WPO/DKG)
- 1997 – 2000 Ärztliche Vertretungen Abteilung für Anästhesie, Klinik Dardenne (Dr. H.-W. Grosse/Dr. W. Gotthard)
- 1996 – 97 Assistenzärztin, Abteilung für Anästhesie, Klinik Dardenne (Dr. H.-W. Grosse/Dr. W. Gotthard)
- 1996 Assistenzärztin, Abteilung für Chirurgie, Marienhospital Bonn (Prof. Dr. B. Schneider)
- 1989 – 1995 Studium der Humanmedizin an der Rheinischen Friedrich-WilhelmsUniversität Bonn, Deutschland
Mitgliedschaften
- Schweizerische Arbeitsgemeinschaft für klinische Krebsforschung (SAKK)
- Schweizerische Gesellschaft für Senologie (SGS)


