Patientin im Gespräch mit einer Arzthelferin

Über Brustkrebs – Wissen, das schützt

In der Schweiz erhalten jedes Jahr rund 6.500 Frauen und 50 Männer die Diagnose Brustkrebs. Diese Seite bietet Ihnen umfassende Informationen zu den Ursachen,

Risiken, Symptomen und Behandlungsmöglichkeiten – verständlich, aktuell und zuverlässig.

Was genau ist Brustkrebs?

Brustkrebs bedeutet, dass sich Zellen in der Brust unkontrolliert teilen und wachsen. Das beginnt am häufigsten in den Milchgangszellen der Brust («Duktales Mammakarzinom»). Krebs kann sich auch in den Drüsenläppchen entwickeln, die als Lobuli bezeichnet werden («Lobuläres Mammakarzinom»).  

Brustkrebs kann nicht-invasiv, invasiv oder metastasierend sein.

 

Arten von Brustkrebs  

Nicht-invasiver Brustkrebs

Dies ist die früheste Form von Brustkrebs, bei der der Krebs sich nicht in das umgebende Brustgewebe ausgebreitet hat. Mögliche Formen:  

  • Duktales Karzinom in situ (DCIS) – ist behandlungsbedürftig, da es sich zu einem invasiven Krebs entwickeln kann  
  • Lobuläres Karzinom in situ (LCIS) – ist nicht in allen Fällen behandlungsbedürftig, bringt jedoch ein erhöhtes Risiko mit sich, an Brustkrebs zu erkranken.

 

Invasiver Brustkrebs  

Häufig liegt bei Diagnosestellung ein invasiver Brustkrebs vor. Dabei hat sich der Krebs in das angrenzende Brustgewebe ausgebreitet.  

Die beiden Haupttypen sind:

  • Invasives Ductales Karzinom («no special type, NST»), bei dem der Krebs sich von den Milchgängen aus auf das angrenzende Brustgewebe ausgebreitet hat. Etwa acht von zehn Betroffenen haben diesen Typ.
  • Invasives Lobuläres Karzinom, bei dem der Krebs sich von den Drüsenläppchen aus auf das angrenzende Brustgewebe ausgebreitet hat. Etwa eine von zehn betroffenen Personen hat diesen Typ.

Andere Arten von invasivem Brustkrebs sind selten. Dazu gehören das Tubuläre Mammakarzinom, entzündlicher Brustkrebs («Inflammatorisch») und Morbus Paget.

 

Metastasierender Brustkrebs

Metastasierender Brustkrebs bedeutet, dass sich der Krebs auf andere Teile des Körpers, wie die Knochen, das Gehirn oder die Lungen, ausgebreitet hat. Man spricht auch von fortgeschrittenem Brustkrebs im vierten Stadium.

 

Brustkrebsarten nach Rezeptoren

Brustkrebs wird aufgrund von Eigenschaften wie Hormone oder Wachstumsfaktoren in Kategorien eingeteilt. Dazu gehören Östrogen (ER), Progesteron (PR) und der «menschliche epidermale Wachstumsfaktor 2 (HER2)». Diese Eigenschaften werden beim Brustkrebsgewebe untersucht. In etwa acht von zehn Fällen ist der Brustkrebs Hormonrezeptor-positiv. Das bedeutet, für das Krebswachstum sind Östrogen und/oder Progesteron erforderlich. Nur etwa einer von zehn Fällen ist HER2-positiv.

Dreifach-negative Brustkrebszellen («triple-negativ») besitzen keinen dieser Eigenschaften. 

Ursachen von Brustkrebs

Die genaue Ursache von Brustkrebs ist im Einzelfall meist nicht bekannt. Es gibt jedoch bestimmte Faktoren, die das Erkrankungsrisiko erhöhen können.

Zu den Risikofaktoren zählen:

  • Steigendes Alter
  • Brustkrebs in der Familie
  • Bestimmte Genmutationen wie BRCA1 oder 2  
  • Eine frühere Brustkrebserkrankung
  • Eine langjährige kombinierte Hormonersatztherapie (Östrogen und Progesteron) in und nach der Menopause
  • Lebensstilfaktoren, z.B. regelmässiger Alkoholkonsum, Rauchen, Übergewicht 

Woran Sie Brustkrebs erkennen können

Es kann lange dauern, bevor sich Symptome von Brustkrebs bemerkbar machen. Deshalb ist es wichtig, dass Sie Ihre Brust regelmässig kontrollieren, damit Sie wissen, wie sie normalerweise aussieht und sich anfühlt.  

Darauf sollten Sie achten:

  • Knoten oder Schwellungen in der Brust, im oberen Brustbereich oder der Achselhöhle
  • Hautveränderungen: verdickte oder eingezogene Stellen, Grübchen oder Ausschläge
  • Haut- oder Brustwarzenentzündungen, z.B. Rötungen oder dunklere Stellen  
  • Eine nach innen gestülpte oder geschwollene Brustwarze oder blutiger Ausfluss

Schmerzen oder Beschwerden ohne andere Symptome sind kein typisches Zeichen für Brustkrebs, sollten aber nicht ignoriert werden. Wenn Sie Veränderungen an Ihrer Brust bemerken, die nicht abklingen, sollten Sie direkt Ihre Ärztin oder Ihren Arzt aufsuchen.

Erfahren Sie mehr über die Anzeichen und Symptome von Brustkrebs und wie Sie Ihre Brust abtasten, oder machen Sie unseren kurzen Online-Check für eine umfassende Erstabklärung. 

Früherkennung durch Screening

Die meisten Kantone in der Schweiz haben ein Brustkrebs-Screening-Programm, das bei Frauen ab 50 alle zwei Jahre eine Untersuchung vorsieht. Sie beinhaltet eine Mammografie (Röntgenuntersuchung) der Brust, um nach symptomlosen Anzeichen von Brustkrebs zu suchen.  

Der Kanton Tessin bietet dieses Programm an. Der Kanton Zürich verfügt zurzeit über kein Brustkrebs-Screening-Programm. Wenn Sie in Zürich wohnen, können Sie trotzdem eine Mammografie zur Früherkennung vornehmen lassen. Einen Termin dazu können Sie entweder selbst bei uns vereinbaren oder Ihre Ärztin bzw. Ihren Arzt um eine Überweisung bitten.

Wenn die Mammografie Anzeichen von Brustveränderungen zeigt, bedeutet dies nicht automatisch, dass ein Krebs vorliegt. Weitere Untersuchungen helfen dabei, die Ursache abzuklären.   

Genetische Beratung (Gentests)

Etwa einer von zwanzig Brustkrebsfällen ist erblich bedingt. Das bedeutet, dass bei der betroffenen Person eine genetische Mutation wie BRCA1 und BRCA2 vorliegt, welche das Brustkrebsrisiko erhöht.

Grundsätzlich kann jede Person eine genetische Beratung bei Affidea brustCare in Anspruch nehmen. Sinnvoll und empfehlenswert ist die Beratung und anschliessende genetische Testung für Personen mit gehäuft auftretenden Krebsfällen in der Familie, eigene Krebserkrankung in jungem Alter oder anderen Faktoren, die auf ein genetisches Risiko hindeuten. Wir möchten Ihnen helfen, die Untersuchung und Resultate einzuordnen und zu verstehen, welche Optionen Sie haben und wie es für Sie und Ihre Familie weitergeht.

Auf unserer Präventionsseite finden Sie weitere Informationen zu Brustkrebs-Screening und -prävention. 

Brustkrebsdiagnose

Wie wird Brustkrebs diagnostiziert?

Wenn Sie Symptome oder Veränderungen an Ihrer Brust bemerken, kann Ihre Ärztin oder Ihr Arzt verschiedene Untersuchungen durchführen, um der Ursache auf den Grund zu gehen.  

Diese können Folgendes umfassen:

  • Körperliche Untersuchung – Abtasten der Brüste und Achselhöhlen auf Abweichungen in Grösse, Form oder Beschaffenheit  
  • Mammografie – eine Röntgenuntersuchung Ihrer Brust, um Veränderungen festzustellen, die zu klein sind, um sie zu ertasten  
  • Andere bildgebende Untersuchungen wie Ultraschall oder MRT
  • Biopsie – eine Brustgewebeprobe wird entnommen und auf Krebszellen untersucht
  • Weitere Labordiagnostik wie Blutuntersuchungen

Wir nutzen eine Reihe von Untersuchungsmethoden, darunter digitale 3D-Tomosynthese und kontrastmittelverstärkte Mammographie, bei der ein medizinischer Farbstoff verwendet wird, um detailliertere Bilder zu erstellen. Diese helfen uns, auffällige Befunde und frühe Brustkrebsstadien auch bei dichtem Brustdrüsengewebe zu erkennen.  

Brustkrebs – Stadien und Verlauf
1
Stadium 0
Die Krebserkrankung ist nicht invasiv und noch nicht in umliegendes Brustgewebe eingewachsen.
2
Stadium 1
Der Krebs ist sehr klein und befindet sich nur in der Brust oder nahe gelegenen Lymphknoten.
3
Stadium 2
Der Krebs ist klein und befindet sich in der Brust und/oder den umgebenden Lymphknoten.
4
Stadium 3
Der Krebs ist grösser und in der Brust und mehreren Lymphknoten zu finden, hat sich in die Brustwand und/oder Haut ausgebreitet.
5
Stadium 4
Der Krebs hat sich auf weitere Stellen oder Organe im Körper ausgebreitet.

Wie Brustkrebs behandelt wird

Die Haupttherapie bei Brustkrebs ist eine Operation, häufig gefolgt von einer Strahlenbehandlung (Radiotherapie). Da Brustkrebs oft empfindlich auf weibliche Hormone ist, erfolgt in diesen Situationen eine Hormontherapie. Bei manchen Patientinnen kann eine Chemotherapie oder eine anderweitige gezielte Therapie sinnvoll sein.  

Bei Affidea brustCare bieten wir Ihnen Brustkrebsfrüherkennung, -behandlung und -nachsorge auf höchstem Niveau durch weltweit führende spezialisierte Ärztinnen und Ärzte. Lernen Sie das gesamte Behandlungsangebot kennen.

 

Chirurgie

Die operativen Techniken zielen auf die Entfernung des erkrankten Gewebes, berücksichtigen dabei aber auch kosmetische Aspekte.  

Die wichtigsten Verfahren:

  • Brusterhaltende Operation – Dies ist in den meisten Fällen möglich. Oftmals kommen sogenannte onkoplastische Operationstechniken zum Einsatz.
  • Mastektomie – Das gesamte Brustgewebe wird entfernt. Dabei können in einigen Fällen der Hautmantel und die Brustwarze für eine etwaige Rekonstruktion der Brust erhalten bleiben. Die meisten Betroffenen wünschen sich nach einer Mastektomie eine Brustrekonstruktion. Diese kann direkt oder zu einem späteren Zeitpunkt erfolgen.
  • Lymphknotenentfernung – Gegebenenfalls werden Wächter («Sentinel»)- Lymphknoten oder weitere Lymphknoten in der Achselhöhle entfernt, um sie auf Krebszellen zu untersuchen.

Es kann sein, dass als erster Therapieschritt eine Chemotherapie oder andere medikamentöse Behandlung sinnvoll ist, um vor einer Operation den Tumor zu verkleinern und das Ansprechen des Tumors auf die Medikamentenbehandlung zu beurteilen.

Medikamentöse Therapie

Chemotherapie kann vor einer Operation eingesetzt werden, um den Tumor zu verkleinern oder nach einer Operation verbleibende zirkulierende Krebszellen zu bekämpfen. Bei der Behandlung eines fortgeschrittenen Brustkrebses kann sie dazu dienen, die Erkrankung zu kontrollieren, Symptome abzumildern und die Lebensqualität zu verbessern.  

Bei der gezielten Therapie wirken die Medikamente auf bestimmte Eigenschaften einiger Krebszellen. Es gibt unterschiedliche Arten von gezielten Therapien, darunter «monoklonale Antikörper» und «Kinasehemmer». Sie können allein oder in Kombination mit Chemotherapie oder Hormontherapie eingesetzt werden.  

Die Immuntherapie nutzt das Immunsystem, um die Krebszellen gezielt zu entfernen. Sie eignet sich vor allem bei fortgeschrittenem Brustkrebs oder bei speziellen Tumoreigenschaften.

Die Hormontherapie ist eine der wichtigsten Behandlungsformen bei Hormonrezeptor-positivem Brustkrebs. Entsprechende Medikamente können Hormonrezeptoren blockieren oder die Hormonproduktion senken, um das Tumorwachstum zu hemmen.  

Strahlentherapie

Die Strahlentherapie nutzt hochenergetische Strahlen gezielt gegen Krebszellen. Am häufigsten kommt sie nach einer brusterhaltenden Operation zum Einsatz, um allfällig verbliebene einzelne Krebszellen oder Krebsvorstufenzellen in der Brust zu eliminieren und das Risiko einer erneuten Krebserkrankung zu verringern.

Unterstützung auf Ihrem ganzen Behandlungsweg

Supportive Care ist ein wesentlicher Bestandteil der Brustkrebsbehandlung. Dies leistet ein Team von nicht-ärztlichen Fachpersonen aus verschiedenen Disziplinen, die über grosses Wissen und Erfahrung in der Betreuung von Betroffenen verfügen. Dazu gehören beispielsweise Breast Care Nurses, Physiotherapeuten, Psychoonkologen, Ernährungsfachpersonen, Pflegekräfte und andere.  

Bei Affidea brustCare leisten wir umfassende integrative Unterstützung für unsere Patientinnen, einschliesslich Psychoonkologie, Ernährungsberatung, Traditioneller Chinesischer Medizin (TCM), Mind-Body-Medizin und mehr.  

Unser Betreuungsteam arbeitet Hand in Hand mit Ihrer Ärztin oder Ihrem Arzt – nicht nur in der Behandlung der Krebserkrankung, sondern um unsere Patientinnen als ganzen Menschen auf jedem Schritt Ihres Weges zu unterstützen.

 

Formen der unterstützenden Pflege  

Die Psychoonkologie ist eine Beratungs- und Therapieform, die psychologische, emotionale und soziale Unterstützung bietet. Sie hilft Betroffenen, mit einer Diagnose umzugehen, unterstützt bei Therapieentscheidungen und begleitet bei Emotionen, die mit einer Krebserkrankung einhergehen können.

Physiotherapie und Ernährungsberatung umfassen massgeschneiderte Bewegungseinheiten und individuelle Ernährungspläne. Die Forschung zeigt, dass regelmässige Bewegung und ernährungsphysiologisch ausgewogene, zugeschnittene Ernährung helfen können, die Lebensqualität zu verbessern, Nebenwirkungen zu verringern und das Risiko einer erneuten Krebserkrankung zu senken.

Zur Traditionellen Chinesischen Medizin (TCM) gehören Akupunktur und Pflanzenheilkunde, die Achtsamkeit und Entspannung fördern. Für einige Patientinnen trägt dies zur Verbesserung ihrer Lebensqualität bei, unter anderem, indem sie behandlungsbedingte Nebenwirkungen reduziert.  

Die Mind-Body-Medizin nutzt die Verbindung von Gedanken, Gefühlen und Körper. Entspannungs- und Achtsamkeitstechniken wie Yoga, Meditation oder Atemübungen helfen vielen Betroffenen, besser zu schlafen, ihr Stresslevel zu senken und mit Nebenwirkungen oder Krankheitssymptomen umzugehen.

Warum zu uns?
Patientengespräch
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Bei uns sind Sie in den besten Händen: Brustkrebs-Expertinnen und -Experten, die zu den renommiertesten Europas gehören, kümmern sich in einem Zentrum, das sich ausschliesslich auf Brustkrebs spezialisiert hat.
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Behandlung und Pflege
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FAQs

FAQs

Können Männer an Brustkrebs erkranken?

Ja, Brustkrebs kann alle betreffen, auch wenn die Erkrankung bei Männern deutlich seltener vorkommt. In der Schweiz erkranken jährlich etwa 6500 Frauen und 50 Männer an Brustkrebs. Veränderungen an Brust oder Achselhöhle sollten immer medizinisch abgeklärt werden, unabhängig vom Geschlecht.

Erfahren Sie mehr über Brustkrebs, seine Ursachen, Arten, Anzeichen und Symptome. 

Wie sieht Brustkrebs aus?

Brustkrebs kann mit sicht- oder tastbaren Veränderungen einhergehen, wie etwa:

  • Hautveränderungen wie Verdickungen, Verhärtungen, Grübchen oder Rötungen  
  • Veränderungen der Brustwarze wie Schwellung, Einstülpung oder blutiger Ausfluss  
  • Zunehmend unterschiedliche Grösse oder Form der Brüste

 

Diese Symptome sind nicht immer ein Hinweis auf Krebs, aber ein Grund zur Abklärung.  Erfahren Sie mehr über die Anzeichen und Symptome von Brustkrebs, wie Sie Ihre Brust selbst untersuchen und wann Sie zu einem Arzt oder einer Ärztin gehen sollten. 

Wie entsteht Brustkrebs?

Wie bei allen Krebsarten ist es schwierig zu sagen, was im Einzelnen Brustkrebs verursacht. Manche Faktoren können das Krebsrisiko erhöhen, wie zum Beispiel genetische Veranlagung oder Lebensstil.

Zu den Risikofaktoren gehören:

  • Höheres Alter
  • Familiäre Vorbelastung
  • Genetische Veränderungen, z. B. BRCA1- und BRCA2-Mutationen
  • Lebensstilfaktoren wie Alkoholkonsum, Rauchen, Übergewicht

 

Auch ohne Risikofaktoren kann Brustkrebs auftreten – und nicht jede Frau mit Risikofaktoren erkrankt. Ein gesunder Lebensstil kann Ihr Risiko senken. 

Kann ein Röntgenbild des Brustkorbs Brustkrebs zeigen?

Obwohl auf einer Röntgenaufnahme des Brustkorbs (Thoraxröntgen) etwas Brustgewebe zu sehen sein kann, ist der Goldstandard für das Erkennen von Brustkrebs die Mammographie. Veränderungen in der Brust werden hier besser erkannt. Eine sichere Diagnose liefert jedoch nur die Biopsie.  

Kann es Krebs sein, auch wenn die Brustbiopsie negativ ist?

Ein negatives Biopsieergebnis bedeutet in der Regel, dass kein Krebs nachgewiesen wurde. In sehr seltenen Fällen kann es sich um ein falsch-negatives Ergebnis handeln. Wenn Sie unsicher sind oder neue Symptome bemerken, holen Sie ärztlichen Rat ein oder lassen Sie sich eine Zweitmeinung geben. 

Zweitmeinung?

Wünschen Sie eine unabhängige zweite Meinung zum vorgeschlagenen Therapiekonzept bei einer Brustkrebserkrankung, so bieten wir Ihnen ein allumfassendes Beratungsgespräch an.